Pressemitteilung der U.S. Army Europe zur Rotation einer weiteren Hubschrauber-Einheit der U.S. Army aus den USA nach Bayern und Osteuropa

1 900 Soldaten, 80 Hubschrauber… und alles wieder VIA Deutschland….. „“ Fee Strieffler und Wolfgang Jung haben die Pressemitteilung der U.S. Army Europe zur Rotation einer weiteren Hubschrauber-Einheit der U.S. Army aus den USA nach Bayern und Osteuropa übersetzt.

„Datenblatt: Rotation der 1st Combat Aviation Brigade der 1st Infantry Division im Rahmen der Operation Atlantic “

ResolvePressestelle der U.S. Army Europe, Wiesbaden, 22.01.19″“

http://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP02619_010319.pdf?fbclid=IwAR1MgvKyIo18QLpFTsPY2peIt3KpGxX2-UxM7F-abWdu9hmkaCreDMSHJA4

 

 

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Aufruf zur internationalen Solidarität! Schluss mit der Umsturzpolitik gegen Venezuela!

Wir – http://multipolare-welt-gegen-krieg.org/ – bringen hiermit unsere kategorische Verurteilung des Versuchs zum Ausdruck, die rechtmäßig gewählte Regierung und den Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro zu stürzen.

Die Welt steht an einem kritischen und gefährlichen Wendepunkt. Die zerstörerische Politik der einseitigen militärischen Interventionen und der illegalen Regimewechsel, die von den USA, der NATO und ihren Verbündeten gefördert und praktiziert wird, hat zur Möglichkeit einer militärischen Konfrontation zwischen atomar bewaffneten Staaten geführt, die einen neuen Weltkrieg auslösen könnte.

Die koordinierten Bemühungen der rechten, reaktionären Opposition in Venezuela in Zusammenarbeit mit der Regierung der USA, der Europäischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und mehrerer Regierungen Lateinamerikas sind ein klarer Versuch einer offenen Intervention in die inneren Angelegenheiten des Landes.

Der selbsternannte „Interimspräsident“, in der Person von Juan Guaidó und die Abfolge der Ereignisse stellen eine gefährliche Eskalation der imperialistischen Pläne der USA, der EU und der NATO in der Region dar.

Vertreter der Trump-Regierung sprechen jetzt offen über die Möglichkeit von „Militäraktionen“ und verurteilten Venezuela zusammen mit Kuba und Nicaragua als Teil einer „Troika der Tyrannei“.

Wir verurteilen die Wirtschaftssanktionen seitens der USA und anderer Länder, welche die Lage in Venezuela immer weiter verschärft haben. Diese Sanktionspolitik hat das Land von den Mitteln abgeschnitten, mit denen die Regierung die wirtschaftliche Rezession hätte vermeiden oder abmildern können. Gleichzeitig ging bei niedrigen Ölpreisen auf dem Weltmarkt auch die Ölproduktion im Land dramatisch zurück, was die Wirtschaftskrise noch weiter dramatisierte.

Die aggressive Politik von Sanktionen westlicher Staaten gegen unliebsame Regierungen hat eine lange Tradition. Beispiele sind u.a. der Irak, Iran, Libyen, Kuba, Nordkorea, Syrien und Russland.

Wir bekunden hiermit unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk, in seinem Kampf um die Souveränität seines Landes. Im Interesse Venezuelas, der Region und des Prinzips der nationalen Souveränität sollten internationale Akteure Verhandlungen zwischen der venezolanischen Regierung und ihren Gegnern unterstützen. Auch bei Kritik gegenüber der eigenen Regierung, müssen alle Versuche, die legitime Regierung Venezuelas zu stürzen, ganz entschieden zurückgewiesen werden.

Wir müssen uns zu einem internationalen Netzwerk zusammenschließen, das durch die Stärkung multipolarer Kooperation, durch Diplomatie, Rechtsstaatlichkeit und durch Ehrlichkeit in den Medien eine Katastrophe abzuwenden sucht – in kategorischer Ablehnung von Interventionismus und einseitiger Aggression.

Wir weisen auch auf unseren Aufruf vom April 2018 für internationale Solidarität mit allen Ländern die für Frieden und Diplomatie eintreten, der von zahlreichen Einzelpersonen und Organisationen unterzeichnet wurde.

Jeder kann diesen Venezuela-Aufruf unterzeichnen.

Zum Aufruf! – Deine Unterschrift HIER

Mensch, Mensch!

Wäre die Welt eine Scheibe geworden,
Und könnte man fallen vom Rand,
Ob unten im Süden, ob oben im Norden,
Ob Eiswüste oder auf Sand,
Schon längst wär der Mensch von der Kante gefallen,
Denn jeder kämpft stets gegen Jeden,
Ist immer bereit, seine Fäuste zu ballen,
Zu kämpfen für endlose Fehden.

So viel wäre möglich auf diesem Planeten,
So viel ist vorhanden an Willen und Kraft,
Doch lassen wir uns von Tyrannen vertreten,
Was tagtäglich Gräben zieht, Fronten erschafft,
Ideologen und falsche Propheten,
Geopolitiker streben nach Macht,
Friedliche Träumer und Friedenspoeten,
Schon lange um jeglichen Rufe gebracht.

Konzerne und Banken regieren die Welt,
Versklaven durch Schuld, schüren Krieg,
Es gibt kein Erbarmen, für eiskaltes Geld,
Fließt Blut für den bitteren Sieg.

Doch fragt man die Menschen auf Straßen und Gassen,
Wer bitte den Krieg gewählt habe,
Wer für Bomben gestimmt auf die anderen Rassen,
Und wer an der Beute sich labe,
So antwortet niemand, er wolle den Krieg,
Oder leben vom Blut seinesgleichen,
Keiner sehnt sich nach endlosem Kampf ohne Sieg,
Keiner wünscht sich das Meer voller Leichen.

Wie kann es nur sein, dass doch all das geschieht,
Während wir uns nach Frieden nur sehnen,
Und man weit und breit niemanden hört oder sieht,
Der es wagt, sich dagegen zu lehnen?
Wir sind doch die Vielen, die Menschen, die Masse,
Nur Einzelne schüren den Krieg,
Doch kämpfen wir stets zwischen Klasse und Klasse,
Drum feiern sie heimlich den Sieg.

Lasst uns als Weltbürger kooperieren,
Nicht für Eliten das Leben verschenken,
Sie werden die Macht, die Systeme verlieren,
Wenn wir erst beginnen, mal selber zu denken,
Wenn wir nicht länger die Statuen zieren,
Und unsre Geschicke fortan selber lenken,
Nicht mehr nach ihren Versprechungen gieren,
Und aufhören, bloß deren Fahnen zu schwenken.

Patrick Braun, Februar 2019

Was wollen die Gelbwesten?

„Wir lehnen uns gegen das teure Leben, soziale Unsicherheit und das Elend auf. Wir wollen für unsere Angehörigen, unsere Familien und unsere Kinder in Würde leben können. 26 Milliardäre besitzen soviel wie die Hälfte der Menschheit. Dies ist nicht zu akzeptieren. Lasst uns den Reichtum teilen und nicht das Elend! Lasst uns Schluss machen mit der sozialen Ungleichheit! Wir fordern die sofortige Erhöhung der Löhne, der sozialen Mindeststandards, der sozialen Leistungen und Renten sowie das bedingungslose Recht auf Wohnen, medizinische Versorgung, Bildung, aber auch gebührenfreie öffentliche Dienstleistungen, die für alle Menschen verfügbar sein müssen.“

zum kompletten Artikel

 

Nie wieder Krieg

Nie wieder Krieg

Bittere Kälte brennt mir im Gesicht,
Der schlammige Graben gefriert,
Salzige Tränen vernebeln die Sicht,
Die sich Meter nur vor uns verliert.

So marschieren wir weiter und weiter voran,
Dieser Marsch duldet keinen, der fällt,
Weiter und weiter, Junge und Mann,
Doch spür ich, dass jemand mich hält.

Lass ihn zurück, wir dürfen nicht rasten,
Sein Wimmern entwertet den Willen zum Sieg,
Die Wunden zu tief, er wird nur belasten,
Menschlichkeit starb, heute führen wir Krieg.

Kein Kamerad darf die Reihe verlassen,
Die Einheit, in welcher wir ziehn in den Tod,
Geboren, zu leben, erzogen, zu hassen,
Befohlen zu Sterben, zu jedweder Not.

Ehre, Stolz und Vaterland,
Ich rede es mir ein,
Ehre, Stolz und Vaterland,
Sind diese Worte mein?

Ich zittere, darf mir kein Zögern erlauben,
Weiter und weiter, Mann und Junge,
Zweifel will mich meines Mutes berauben,
Ein Knall – ein Schmerz durchschlägt meine Lunge.

Für Vaterland, den Stolz und Ehre,
Blut im Schnee, der Atem schwindet,
Wie Millionen schon vor mir erwartet mich Leere,
Kein Sarg, bloß ein Orden, weil keiner mich findet.

Millionen von Kreuzen, keines mit Namen,
Bloß Nummern für Tötungsmaschinen,
Mutter bekommt eine Flagge mit Rahmen,
Als Dank für gehorsames Dienen.

Lange vergangen, so scheint es uns gern,
Die Zeiten der Schande, der Grausamkeit,
Sie werden vergessen und wirken so fern,
Und so leben wir fort, von Gedanken befreit.

„Nie wieder Krieg“ haben wir uns geschworen,
Doch heute lockt Reichtum in fernerem Land,
Öl und Metall, neuer Krieg ist geboren,
Bloß hüllen wir ihn ihn ein neues Gewand.

Auf dass keiner sehe, dass wir wieder rauben,
Denn wir sind die Guten, die Rechtschaffenheit,
Wir lassen das Volk an die Wichtigkeit glauben,
Und dass uns nur Krieg von dem Terror befreit,
Als welchen wir jedes Erwehren benennen,
Dass sich diesem Kriege entgegengestellt,
So möge das Volke dies nur nicht erkennen,
Im Glauben wir seien die Guten der Welt.

Patrick Braun, Januar 2019

Friedensdemo in Bonn 1981 mit bis zu 300.000 Teilnehmern – in der Tagesschau

In der Tagesschau heißt es, es haben sich 250 – 300.000 Teilnehmer versammelt um für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren. Unter anderem gehörte zu den Rednern auch Dr. Alfred Mechtersheimer, der – wie es hieß – vom Ausschluss aus der CDU bedroht war.

Interessant daher ein Blick auf seine Artikel: http://mechtersheimer.de/?page_id=217

Demo Bremerhaven gegen Aufrüstungsspirale!

„Derzeit landen in Bremerhaven drei Transportschiffe mit über 2000 Großwaffensysteme der US-Armee an.
Von dort soll das Kriegsgerät in rund 900 Eisenbahnwaggons über deutsches Staatsgebiet mit logistischer Unterstützung der Bundeswehr nach Osteuropa u.a. bis an die russischen Grenzen verlegt werden.

Die Linke. kritisiert aufs Schärfste das fortgesetzte und zunehmend nicht mehr nur mit Worten, sondern auch mit Taten betriebene Säbelrasseln der NATO gegenüber Russland:
Neben den Großwaffensystemen wie beispielsweise Kampfpanzer und Haubitzen werden rund 4000 US-SoldatInnen nach Osteuropa verlegt – und das zusätzlich zu den jüngst verlegten vier multinationalen NATO-Brigaden in das Baltikum und nach Polen.

Nach bisherigen Informationsstand sollen bis zum 20. Januar das US-Kriegsgerät und die dazugehörigen US-SoldatInnen ihre Zielregionen in Osteuropa erreichen. Die Transportroute durch Deutschland soll durch eine Reihe von Bundesländern verlaufen: Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, möglicherweise sogar durch Hamburg und Berlin.

Es ist geradezu skandalös, dass die Bundesregierung Deutschland auch noch zur Drehscheibe dieses US- und NATO-Aufmarsches gegen Russland zu profilieren versucht. Stattdessen muss die Bundesregierung die Nutzung deutschen Territoriums für die Truppenverlagerung verweigern und sich vielmehr an die Spitze der längst überfälligen Entspannungspolitik mit Russland setzen.

Denn die nun stattfindende Truppenverlagerung treibt Europa ohne Nöte in eine Eskalationsspirale mit Russland. Man gewinnt angesichts der seit Jahren kursierenden Anti-Russland-Hysterie den Eindruck, dass die NATO Russland als Begründung für ihre Existenz geradezu benötigt, insbesondere seitdem sich die „out-of-area-Einsätze“ des Bündnisses als Niederlagen erweisen – siehe Afghanistan und Libyen.“

Das ist ein Teil des Aufrufs des Linken-Politikers Alexander Neu. DIE LINKE fordert den sofortigen Stopp dieser Aufrüstungsspirale zwischen der NATO und Russland.

Es wird Zeit, dass alle Parteien das tun und es ist definitiv an der Zeit Gesicht zu zeigen und friedlichen Widerstand zu bekunden! Wir haben zum Glück noch ein Demonstationsrecht und das Recht unsere Meinung zu bekunden.

„Die Transportroute durch Deutschland soll durch eine Reihe von Bundesländern verlaufen: Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, möglicherweise sogar durch Hamburg und Berlin.“

Darauf ist zu achten:
https://kreaktivisten.org/howtos/behoerdenkrams/anmeldung-einer-versammlung/

Achja… Man bekommt eine Warnmeldung bei dieser Seite, wen wundert´s…

Link: https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/deutschland-wird-zur-drehscheibe-des-us-und-nato-aufmarsches-gegen-russland/